Dagmar Pelger ist Architektin > coopdisco und Gastdozentin für Städtebau > Universität der Künste in Berlin. Ihre Dissertation Spatial Commons versus Separate Spaces beschreibt urbane Raumtypen des Gemeinschaffens als potentielle Allmenden-Räume mittels kartografischer Analyse und ist geprägt durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz. Sie lehrte und forschte an Universitäten in Berlin > CUD, Hamburg, Gent und Karlsruhe zu Mappingmethoden als kooperative Entwurfswerkzeuge und Modellen vergemeinschaftender urbaner Raumproduktion von Landschaft bis Nachbarschaft. Dem Architekturstudium in Karlsruhe und Delft folgte die Mitarbeit bei Agence Ter Landschaftsarchitekten, Xaveer De Geyter Architecten sowie Barkow Leibinger Architekten und 2009 die eigene Praxis Studio Staartster mit > Ester Goris in Brüssel. Seit 2017 ist sie Teil der Planungskooperative coopdisco Berlin.

Pelger: Spatial Commons versus Separate Spaces. Zwei Modi der urbanen Raumproduktion, Dissertationsdruck der TU Berlin, 2021

Kelling, Pelger, Löw, Stollmann (Hg.): Wohnhaft im Verborgenen. Die Codes und Conventions der Hostelwirtschaft mit Wohnungslosen in Berlin, Universitätsverlag der TU Berlin, 2020

Pelger, Heilgemeir, Bretfeld, Stollmann (Hg.): Spatial Commons. Die Nachbarschaft und ihre Gewerberäume als sozial-räumliches Gemeingut, Universitätsverlag der TU Berlin, 2020

Pelger, Kaspar, Stollmann (Hg.): Spatial Commons. Städtische Freiräume als Ressource, Universitätsverlag der TU Berlin, 2016